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C-Mädchen spielen um Baden-Württemberg-Pokal

09.04.2014

Handball- Baden-Württemberg-Pokal: JSG Neckar-Kocher – SG Ottersweier/Großweier (Sonntag, 10:00 Uhr)

SG Ottersweier/Großweier – SG Heidelsheim/Helmsheim/Gondelsheim (Sonntag, 12:40 Uhr).

Gerade einmal zwei Wochen ist es her, als die weibliche C-Jugend der SG Ottersweier/Großweier in Steißlingen mit einer souveränen Leistung im Final Four den südbadischen Meistertitel erringen konnte. Als Belohnung kommt es nun, am kommenden Wochenende, zur Kür für die Mädels. Die drei Landesmeister Baden-Württembergs treffen sich in Neckarsulm, um den Baden-Württemberg-Pokal auszuspielen. Sicher noch einmal ein großes Highlight für die Spielerinnen von Erfolgstrainer Kalman Fenyö, dessen Arbeit als Sportlicher Leiter bei der SG nicht nur aufgrund dieses Erfolgs langsam Früchte trägt.

Im Gegensatz zur B- und A-Jugend gibt es bei den C-Mädchen über der Südbadenliga keine höhere zusammenfassende Klasse mehr. Das heißt, es werden sich am Neckar wirklich die besten Mannschaften Baden-Württembergs treffen. Neben der SG Ottersweier/Großweier ist das zum Einen die Gastgeber-SG JSG Neckar-Kocher, die mit 14-2 Punkten in der Oberliga Württemberg den ersten Platz belegen konnte. Außerdem nimmt aus dem nordbadischen Handballverband die SG Heidelsheim/Helmsheim/Gondelsheim, die mit 32-4 Zählern Erster der Badenliga wurde. Neben diesen drei Mädchenteams nehmen an gleicher Stelle noch die drei Jungenmannschaften von der SG Meißenheim/Nonnenweier, der JSG Balingen/Weilstetten und der SG Kronau/Östringen teil, die parallel auch den Pokal im männlichen Bereich ausspielen werden. Im Modus jeder gegen jeden á 2 mal 20 Minuten spielen die drei Mannschaften jeweils gegeneinander. Bei den Mädchen legt die SG aus Ottersweier und Großweier dabei vor, spielt zunächst gegen den Gastgeber und nach dem Spiel der männlichen Jugend gleich wieder gegen den nordbadischen Vertreter. Anschließend kann man sich dann in Ruhe das Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten zu Gemüte führen. Wie die Chancen vor diesem Turnier stehen, ist schwer zu sagen. Erfahrungsgemäß kommen die stärksten Vertreter meist aus dem württembergischen Teil, da der HVW eben der größte dieser drei Verbände ist. Zwar ist der Erfolg bei diesem Turnier für das Trainergespann Kalman Fenyö und Gerlinde Hodapp auch wichtig, letztlich zählt aber für die jungen Mädels vor allem das Erlebnis, an solch einem hochklassigen Turnier als Saisonabschluss teilnehmen zu dürfen. Aber wenn man ein oder zwei Siege mit nach Hause nehmen kann, dann wird sich im SG-Lager sicher niemand beschweren.

rp