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M-BK - Nach langer Pause gegen Schlußlicht

18.02.2016

M-BK, TS Ottersweier - HSG Hardt 2, Samstag 20 Uhr

 

Wieder einmal hatte die TSO eine lange Pause zu überbrücken, ehe nun tatsächlich an drei Wochenenden in Folge gespielt wird. Drei Wochenenden die zeigen werden, ob die Turnerschaft tatsächlich noch einmal ins Titelrennen eingreifen kann oder nicht.

Nach dem Heimspiel gegen die HSG Hardt II muss die Mannschaft zum Spitzenteam nach Helmlingen und empfängt anschließend mit der SG Freudenstadt/Baiersbronn ein weiteres Spitzenteam.

„Wochen der Wahrheit“ also für die Truppe um Trainer Sven Urban.

Das erste Spiel der drei ist vom Papier her das „leichteste“. Denn die Reservemannschaft der HSG Hardt hängt bereits seit Saisonbeginn im Tabellenkeller fest und hat noch keinen einzigen Zähler auf dem Konto. Dabei war die Mannschaft von Trainer Heinz Georg Kaul keineswegs in jedem Spiel chancenlos. Es gab durchaus Spiele, wie beim 31:34 beim Hinspiel gegen Ottersweier oder auch beim 31:34 gegen die SG Rotenfels/Gaggenau, in denen man durchaus Chancen auf einen Punkgewinn hatte.

Nun ist der Rückstand auf Platz 9 allerdings schon stark angewachsen. Die zweite Mannschaft des ASV Ottenhöfen – derzeit auf besagtem Platz 9 liegend – hat bereits sechs Punkte auf der Habenseite und damit sechs Punkte Vorsprung auf die HSG-Reserve.

Die Fälle scheinen der Spielgemeinschaft aus Bietigheim und Durmersheim also langsam davonzuschwimmen. Eigentlich wäre ein Sensationserfolg in Ottersweier wahrscheinlich die einzige Chance, in der Schlussphase der Saison noch einmal die Kurve zu bekommen.

Dass dieses Unterfangen für die Gäste sehr schwer wird, ist recht einfach für jeden aus der Tabelle zu entnehmen. Dass gegen die TSO ein Überraschungscoup aber auch nicht gänzlich unmöglich ist, zeigt aber wiederum die fehlende Konstanz der TSO in den vergangenen Jahren. Immer mal wieder musste man eine überraschende Niederlage einstecken.

Möchte man in dieser Saison allerdings noch ein Wörtchen um den Titel und den Aufstieg mitreden, dann darf man sich eine solche Niederlage auf keinen Fall mehr leisten – wenn man sich überhaupt noch eine Niederlage leisten kann. In den verbleibenden sieben Partien müssen möglichst 14 Punkte gewonnen werden und dazu ist auch eine dauerhaft hohe Konzentration und Spiel und Training geboten. Ein Anfang soll am kommenden Samstag gemacht werden.

 

rp